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Radwegdemo 2012 – selbst der Wettergott machte mit

Vermutlich hatten an diesem Samstag einige morgens aus dem Fenster geschaut und aufgrund des Regens alle Hoffnungen auf eine trockene Demo aufgegeben und sind zu Hause geblieben.

Das war schade, da der Wettergott ein Einsehen mit uns hatte und pünktlich zu Beginn der diesjährigen Demo, den Regen abstellte.

Und so fanden sich ca. 60-70 Teilnehmer zusammen, um auch in diesem Jahr für den Radweg zwischen Hohenstein/Ruhlsdorf und Strausberg zu demonstrieren. Der Ortsvorsteher Jens Knoblich informierte kurz darüber, dass die Stadt Strausberg bereits einen Fördermittelantrag für einen Radweg gestellt hat und es eigentlich geplant war, dass der Radweg begleitend zu den Baumaßnahmen an der L34 errichtet werden sollte.

Diese Bestrebungen wurden jetzt wieder durch das Land Brandenburg zunichte gemacht, da die Straßenbaumaßnahme, wie auch so viele andere im Landkreis, auf einen Zeitraum irgendwann nach 2015 verschoben wurde. Anscheinend ist der Landesregierung ein Flughafenneubau und ein Schloss in Potsdam wichtiger, als in die Infrastruktur des Landes zu investieren bzw. diese entsprechend zu warten und zu sanieren. Es ist fraglich, wie das Land den Investitionsstau bei geringer werdenden EU-Mitteln danach bewerkstelligen will. Statt dessen saniert man lieber jetzt den Haushalt mit den Mehreinnahmen, um bei der nächsten Wahl besser dazustehen. „Nach uns die Sintflut“ scheint das Motto bei Infrastrukturmaßnahmen von Rot-Rot zu sein…

2013 laden wir schon jetzt zur nächsten Demo ein. Es ist zu vermuten, dass sich dann auch Politiker dafür interessieren werden, schließlich steht ja dann die Bundestagswahl an…

Geplant ist dann auch, die Demo an eine Veranstaltung in der Altstadt von Strausberg zu koppeln und dort die Kundgebung abzuhalten, um mehr Leute zu erreichen.

Und jetzt noch ein Mal vielen, vielen Dank an die Hohensteiner, Gladowshöher und Strausberger, die trotz des unbeständigen Wetters sich auf ihr Fahrrad geschwungen und mitgemacht haben!

Weiterhin haben wir uns wieder darüber gefreut, dass „Schlatti“ für Speis und Trank gesorgt und uns mit Funkgeräten ausgeholfen hat. Vielen Dank an das DRK Strausberg und Manne für die Bereitstellung eines Autos. Und zum Schluss ein Dank an die Polizei Strausberg, die uns sicher nach Strausberg und zurück geleitet hat.

Bilder folgen noch, Strausberg-Live hat bereits ein paar online.

Radwegdemo am 05.05.2012

IMG_5257.JPGSeit 1999 fordern die Einwohner Hohensteins(Ortsteil von Strausberg) einen sicheren Radweg entlang der L34 zwischen Strausberg und Hohenstein/Ruhlsdorf.

Es wurden durch die Stadt Strausberg verschiedene Anstrengungen unternommen, hier eine Lösung zu finden. Leider ist auch hier die Stadt abhängig vom Land Brandenburg, das die Maßnahme immer wieder verschoben hat.

Dieser Radweg ist für die Einwohner des Ortsteiles wichtig, da ein gefahrloses Befahren der stark frequentierten Landesstraße kaum möglich ist. Insbesondere nicht für Kinder und Jugendliche, denen diese Landesstraße sogar von der Kreisverwaltung als Schulweg zugemutet wird.

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Frauentagsfeier 2012

Zeiten ändern sich und da ist es immer wieder schön, wenn manche Traditionen bewahrt werden.

So auch die jährliche Frauentagsfeier, die der Dorfverein organisiert.

Der Einladung waren dieses Mal gut 30 Frauen gefolgt, die sich in ausgelassener Stimmung feiern ließen. Die Männer des Dorfvereins sorgten für die Bewirtung und die Frauen ließen es sich gut gehen. Von Jung bis Alt konnten die Frauen mal so richtig sich zurücklehnen und ausgiebig „schnattern“.

Es war, wie schon in den Vorjahren, ein gelungener Abend.

Hohenstein on Ice – Nachtrag

Oft sind es diese spontanen Einfälle, die den Organisatoren Spaß machen…

So auch das kurzfristig angesetzte gesellige Treffen auf dem Hohensteiner Dorfteich, wo recht viele Hohensteiner und Ruhlsdorfer der Einladung zum Eislaufen gefolgt sind.

Sicherlich kann man auch so mal schnell die Schlittschuhe anziehen und sich auf das Eis wagen, aber mit mehreren zusammen macht das doch gleich viel mehr Spaß. Zudem man mal wieder nebenbei ausgiebig „quatschen“ konnte.

Durch die Macher vom Dorfverein wurde auch etwas fürs leibliche Wohl organisiert, so dass einem gepflegten Schnack bei Kaffee, Tee oder Glühwein nichts im Wege stand.

Die Anwesenden verabredeten sich dann auch gleich für das nächste Wochenende an gleicher Stelle…

Hohenstein on Ice

Oder:

Ein gemütlicher Nachmittag am zugefroren Dorfteich…

Das Wetter lädt geradewegs dazu ein:
Einen entspannten Familiennachmittag am Hohensteiner Dorfteich genießen. Mit Schlittschuhlaufen, Leute treffen oder einfach die klare Winterluft genießen.
Das Dorfgemeinschaftshaus ist offen, falls sich der Eine oder Andere aufwärmen möchte.
Durch den Dorfverein wird für Kaffee, Kuchen und Glühwein gesorgt.

Das Ganze findet am 04.02.2012(Samstag) ab 14:00 Uhr statt.

Kleiner rechtlicher Hinweis am Rande:
Das Betreten der Eisfläche erfolgt auf eigene Gefahr.

Glühweinabend wird verschoben!

Aufgrund des wirklich unangenehmen Wetters wurde der Glühweinabend auf den 10.12.2011, 19:00 Uhr verschoben.

Wir hoffen, dass dann das Wetter dann doch besser ist und viele Leute sich beim Glühwein abends treffen.

Der Dorfverein

Das war das Erntefest 2011

Schön war’s…

Sicherlich wird man es bei so einem Fest nicht allen recht machen können, aber ich denke, dass die Mehrheit sich genauso wie ich an dem diesjährigen Erntefest erfreuen konnte.

Das Wetter meinte es wahrlich gut mit uns. Teilweise war es fast schon zu warm. Aber immer noch besser, als wenn das Fest ins Wasser gefallen wäre.

Der Festumzug am Samstag fiel etwas kleiner aus. Außerdem fehlte die Kapelle, für die leider keine Transportmöglichkeit zur Verfügung stand, da der Anhänger defekt war. Genauso defekt, wie das Tatra-Löschfahrzeug der Feuerwehr, welches zum Abschied mitfahren sollte.
Dafür stand aber bereits ein neues Tanklöschfahrzeug bereit, das die Stadt Strausberg angeschafft hatte und bei dieser Gelegenheit feierlich von der Bürgermeisterin Frau Stadeler an die Strausberger Feuerwehr übergeben wurde.

Im Zelt wurde am Nachmittag viel geboten. Jüngere und Ältere erfreuten sich an dem Auftritt des Zauberers, es gab Vorführungen der Einradtruppe aus Fredersdorf-Vogelsdorf, der Tanzgruppe  für kreativen Tanz und die Hohensteiner Countrydancer zeigten wieder ihr Können.

Auf dem Festplatz gab es wieder die beliebten Spiele, wie Nageln, Traktorrennen und Äpfelschälen. Anstatt des Preisschießens mit dem Luftgewehr wurde dieses Mal mit Pfeil und Bogen der Schützenkönig ermittelt. Das wurde anfangs argwöhnisch beäugt, später aber mit Begeisterung ausprobiert. Viele schafften auf Anhieb 28 Ringe, weshalb noch einmal unter ihnen der Sieger ermittelt werden musste.

Jedes Jahr wird im Dorfverein gerätselt, was für einen Act man ins Abendprogramm aufnehmen könnte. Es soll ja nicht immer dasselbe sein und so wurde in diesem Jahr der Comedian Rolf Kuhl engagiert. Dieser mühte sich redlich, kam aber nicht 100%ig beim Publikum an. Das mag zum Einen an seinem spizellen Witz gelegen haben, kann aber andererseits auf das halbvolle Zelt und das Wetter geschoben werden, da viele Leute den milden Abend lieber vor dem Zelt verbrachten. Kein Wunder, bei so wenig Sommer in diesem Jahr.

Gefeiert wurde dann bis in die Nacht hinein, die beiden DJ’s legten gut auf, so dass am Ende keiner gehen wollte.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei allen Sponsoren, Helfern und Organisatoren bedanken, die dieses Erntefest erst möglich gemacht haben. Also ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Schlatti und seine Crew, die Crew vom Getränkeservice Steinborn, die fleißigen Zeltaufbauer, Festplatzaufräumer, Kuchenbäcker, die Festumzugsgestalter mit ihren geschmückten Fahrzeugen, dem Fanfarenzug Strausberg, der Freiwilligen Feuerwehr, den DJ’s „Die Zwei“ und den Mitgliedern des Dorfvereins.
Danke!

Eine erste Bilderauswahl vom Fest gibt es hier und nach dem Klick auf „Weiterlesen“ gibt es noch einen ganzen Schwung weiterer Bilder. (mehr …)

Erntefest 2011 in Hohenstein

Und auch in diesem Jahr feiern wir unser Erntefest.

Hier ein Vorgeschmack auf unser Programm:

Freitag
19.45 Uhr
Auftakt zum Erntefest mit Lampionumzug
Anschließend findet ein Platzkonzert am Lagerfeuer statt.
20.30 Uhr
Tanz im Festzelt mit den DJ`s „Die Zwei“.

Samstag
11.00 Uhr
Beginn des traditionellen Festumzuges
12.00 Uhr
Eröffnung des Erntefestes durch die Bürgermeisterin
Hissen der Erntekrone, Bunter Markt, Mittagessen ,mit Blasmusik
14.00- 15.00 Uhr
Preisschießen (dieses Mal mit Pfeil und Bogen)
ab 14.00 Uhr
– Kindertanzvorführung der Schule für kreativen Tanz
– Zaubervorführung für jung und alt
– Showeinlage mit Einrädern
– Wettspiele, u.a. mit Rasentraktorrennen und Wettnageln
ab 18:00 Uhr
Hohensteiner Countrydancer
ab 20.00 Uhr
Comedy mit Rolf Kuhl

21.00 Uhr
Tanz unter der Erntekrone
(bis ca. 24.00 Uhr)

(Plakat zum Ausdrucken und Weiterverteilen)

Demo für einen Radweg mit vielen Teilnehmern

Am 07.05.2011 fand die erste Demo für einen Radweg zwischen Hohenstein und Strausberg statt.
Aus anfänglich erwarteten 40 Teilnehmern wurden am Ende 120 Radfahrer, die nach Strausberg radelten. Gemeinsam mit Unterstützern aus den umliegenden Gemeinden und Strausberg beteiligten sich auch viele Menschen aus dem Ortsteil Hohenstein an dieser Demo.
Mit Polizeibegleitung ging es nach Strausberg, dort kurz in die Innenstadt und wieder zurück nach Hohenstein.
Durch die Polizei Strausberg wurden wichtige Kreuzungen für den Demonstrationszug gesperrt, so dass wir ungehindert vorwärts kamen. Hier noch einmal vielen Dank an die Polizeibeamten, die dort den Verkehr geregelt hatten.

Der Hintergrund der Demonstration war, dass seit den 90er Jahren sich in der Sache nichts getan hat. Denn seit dieser Zeit besteht der Wunsch nach einem sicheren Radweg entlang der L34.
Im Land Brandenburg wurden die Mittel für den Radwegneubau drastisch von 8 Mio € auf 2 Mio € gekürzt, obwohl eine lange Warteliste an erforderlichen Radwegen besteht. Die Gemeinden selbst können hier nur schwer eingreifen, da die Zuständigkeit beim Land liegt.
Deshalb fordern wir hier ein Umdenken unserer Landesregierung, die anscheinend eher Gelder in Großprojekte, wie den Flughafen BBI versenkt und sich um Projekte mit wenig Lobby einfach nicht kümmert.
Diese Demo wird nicht die letzte gewesen sein.
Im Gegenteil. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass unsere Kinder irgendwann einmal sicher einen Radweg entlang der L34 benutzen können.
Weiterhin rufen wir andere Gemeinden, Bürgerinitiativen und Unterstützer dazu auf, es uns gleich zu tun.
Geht auf die Straße und bringt euren Unmut über die Mittelkürzungen des Landes und der damit verbunden Warterei auf notwendige Radwege zum Ausdruck. Wenn viele unserem Beispiel folgen, werden wir eher gehört und nicht so ignoriert, wie es momentan der Fall ist!

Ich danke noch einmal ganz herzlich allen Teilnehmern für diesen gelungenen Auftakt dieser Raddemo.

Jens Knoblich
(Fotos folgen, hier Fotos der Demo bei Strausberg Live)

Und hier noch ein Artikel der Märkischen Oderzeitung über die Demo.

Radeln für einen Radweg zwischen Strausberg und Hohenstein

Es wurde immer wieder die Forderung nach einem sicheren Radweg zwischen Strausberg und Hohenstein laut. Und es wurde auch immer wieder darüber geredet und auf Sitzungen diskutiert. Bis auf das bekannte Vertrösten und Verschieben passierte jahrelang nichts in dieser Sache.

Deshalb ist es an der Zeit, mit dieser Forderung mehr in die Öffentlichkeit zu gehen und mehr Nachdruck zu verleihen. Deshalb sind alle Radfahrinteressierte aufgerufen, sich an der Demo für einen Radweg zu beteiligen.

Die Demo findet am 07.05.2011, um 10:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Sportplatz in Hohenstein.

Wir werden dann gemeinsam nach Strausberg radeln und bis in die Innenstadt fahren. An diesem Tag wird die Landesstraße praktisch zum Radweg, da die Polizei dafür sorgen wird, dass wir nicht befürchten müssen, von Autofahrern waghalsig überholt zu werden, wie es ja sonst der Fall ist.

Die Geschwindigkeit wird so gewählt, dass auch ungeübte Radfahrer problemlos mitfahren können. Die Strecke sollte von jedermann zu schaffen sein.
Nachdem wir in Strausberg lautstark auf uns aufmerksam gemacht haben, geht es wieder zurück nach Hohenstein, wo sich anschließend bei einem Imbiss  gestärkt werden kann.

Meine persönliche Bitte:
So eine Demo wird nur wahrgenommen, wenn sich viele daran beteiligen. Deshalb macht mit der ganzen Familie mit und ladet auch Freunde und Bekannte ein, die Strecke zwischen Strausberg und Hohenstein an diesem Tag einmal mit dem Fahrrad zu erkunden!

Weiterhin suche ich noch Leute, die während dieser Tour als Ordner mitmachen. Ihre Aufgabe wäre es, die Demo zu begleiten und bestimmte Gefahrenstellen abzusichern.

Und wenn ich hier in den Kommentaren noch ein paar Rückmeldungen erhalten könnte, würde ich mich freuen.

Jens Knoblich