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Die Freiwillige Feuerwehr Strausberg und die Ortsgruppe Hohenstein wurden heute alarmiert und nach Hohenstein beordert. Gebrannt hat es nicht wirklich. Die Alarmierung war eine Übung. Für einige Anwohner und viele Kinder war diese Übung außerdem mal wieder eine willkommene Abwechslung und man sah den Feuerwehrleuten interessiert zu. Es wurde immer wieder die Forderung nach einem sicheren Radweg zwischen Strausberg und Hohenstein laut. Und es wurde auch immer wieder darüber geredet und auf Sitzungen diskutiert. Bis auf das bekannte Vertrösten und Verschieben passierte jahrelang nichts in dieser Sache. Deshalb ist es an der Zeit, mit dieser Forderung mehr in die Öffentlichkeit zu gehen und mehr Nachdruck zu verleihen. Deshalb sind alle Radfahrinteressierte aufgerufen, sich an der Demo für einen Radweg zu beteiligen. Die Demo findet am 07.05.2011, um 10:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Sportplatz in Hohenstein. Wir werden dann gemeinsam nach Strausberg radeln und bis in die Innenstadt fahren. An diesem Tag wird die Landesstraße praktisch zum Radweg, da die Polizei dafür sorgen wird, dass wir nicht befürchten müssen, von Autofahrern waghalsig überholt zu werden, wie es ja sonst der Fall ist. Die Geschwindigkeit wird so gewählt, dass auch ungeübte Radfahrer problemlos mitfahren können. Die Strecke sollte von jedermann zu schaffen sein. Meine persönliche Bitte: Weiterhin suche ich noch Leute, die während dieser Tour als Ordner mitmachen. Ihre Aufgabe wäre es, die Demo zu begleiten und bestimmte Gefahrenstellen abzusichern. Und wenn ich hier in den Kommentaren noch ein paar Rückmeldungen erhalten könnte, würde ich mich freuen. Jens Knoblich
Am Samstag, den 09.04.2011, sind wieder alle Bürger eingeladen, ihr Wohnumfeld nach dem Winter wieder etwas ansehnlicher zu gestalten. In Gladowshöhe hat der Siedlerverein dazu aufgerufen und in Ruhlsdorf und Hohenstein erwartet der Dorfverein ab 09.00 Uhr zahlreiche Helfer. Heute war ein Artikel in der Märkischen Oderzeitung, in dem berichtet wurde, dass demnächst die WebCam wieder online geht, die es ermöglicht, die Störche im Internet zu beobachten. Alle Einwohner sind wie immer herzlich zur öffentlichen Ortsbeiratssitzung am 31.01.2011, um 18:00 Uhr, in das Dorfgemeinschaftshaus Hohenstein eingeladen. 1. Bestätigung der Niederschrift der 7. Sitzung des Ortsbeirates vom 23.08.2010 Eingeladen und zugesagt habe die Bürgermeisterin, Frau Elke Stadeler, und der neue Chef des Kommunalservice Strausberg, Herr Mundt. Theoretisch sollte jeder das Storchenblatt im Briefkasten gehabt haben, aber zu Sicherheit hier noch mal ein Hinweis auf den 15.01.2011. Wir wollen den großen Weihnachtsbaum abschmücken, zerkleinern und … an Ort und Stelle verbrennen. Dazu gibt es eine Bratwurst, Glühwein und auch Bier. Alle Hohensteiner sind herzlich eingeladen, so ab ca. 17.00 Uhr sich gemeinsam zu einem kleinen Treffen einzufinden und einfach mal zusammen ein, zwei Stunden zu verbringen. Auch wenn die Beteiligung Ende letzten Jahres nicht so groß war, wollen wir die Möglichkeit, sich zu treffen und einen gemeinsamen Abend zu verbringen weiterführen. Nico war mal wieder so gut und hat mit technischer Unterstützung der Landfarm Hohenstein den Rodelberg präpariert. Die ersten Kinder waren bereits dort und sind begeistert. Ganz mutige haben sich soger mit Ski da runter getraut. Und wer nicht ortskundig ist, der kann hier sehen, wo es in Hohenstein überhaupt ein solches Gefälle gibt, dass man da vernünftig rodeln kann:
Das Storchenblatt müsste ja bereits an alle Haushalte verteilt worden sein. Dafür noch einmal vielen Dank an die fleißigen Verteiler. Und fürs Archiv oder für auswärtige Leser das Storchenblatt als PDF: storchenblatt-12-2010-web. (ca. 4 MB) Liebe Einwohner,
über den ersten Schneefall durften wir uns alle bereits freuen und wieder einmal wurde der Winterdienst vom Wintereinbruch überrascht.
Zu merken war das hier in Hohenstein zum Beispiel daran, dass die Bushaltestellen nicht beräumt waren. Das taten dann Einwohner des Ortes in Eigenregie und mit ein paar Tagen Verspätung dann auch der KSS.
Nach dem letzten Winter war eine ganze Weile im Gespräch, dass der Winterdienst hier im Ortsteil verbesserungswürdig sei und nach einer Lösung gesucht wird. Eine Nachfrage meinerseits in der Verwaltung im Herbst wurde dahingehend bestätigt, dass sogar überlegt wird, Dritte mit dem Winterdienst hier zu beauftragen.
Die Wahl ist dann trotzdem wieder auf den KSS gefallen und wir hoffen, dass das in diesem Jahr nach den Startschwierigkeiten dann doch noch vernünftig klappt.
Sollte der Winter wieder so schneereich werden, wie Anfang 2010, dann kann ich an dieser Stelle nur an alle Einwohner appellieren, sich gegenseitig zu unterstützen und auch einmal den Nachbarn zur Hand zu gehen.
Und egal, wie das Wetter auch wird:
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr 2011.
Jens Knoblich
Ortsvorsteher
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